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  • 13. – 28.09.2021

    Ausstellung "Ścieżki życia - Polskie ślady w regionie Ren-Men. Historyczna mozaika"

    Regionalna Izba Tradycji Gołanieckiego Ośrodka Kultury, ul. dr. Piotra Kowalika 1, 62-130 Gołańcz, Polen

    Veranstalter: Das Deutsche Polen-Institut und Urząd Marszałkowski Województwa Wielkopolskiego w Poznaniu

    Die Ausstellung will den Polinnen und Polen in der Region Rhein-Main ein Gesicht geben. Das reicht von der Arbeitsmigrantin bis zum Zwangsarbeiter, vom Studierenden bis zur Spätaussuíedlerin, von polnischen Jüdinnen und Juden bis zu Menschen aus Oberschlesien, und darüber hinaus.

    Die Ausstellung kann vorerst bis zum 28. September 2021 besichtigt werden.

     

     

  • 28.09.2021, 19:00 Uhr

    Polen-Quartett #3: Neuanfang oder "Weiter so"? Die deutsch-polnischen Beziehungen nach den Bundestagswahlen

    Online

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut

    Die diesjährigen Bundestagswahlen bestimmten in den vergangenen Wochen die Schlagzeilen der deutschen Presselandschaft. Aber auch östlich von Oder und Neiße wurde der Wahlkampf mit großem Interesse verfolgt. Das Ende der Merkel-Ära wird in Polen mit gemischten Gefühlen beobachtet. Im Rahmen des Polen-Quartetts möchten wir darüber diskutieren, was Polen von der nächsten Bundesregierung erwarten kann, v.a. in den bilateralen Beziehungen, aber auch in zentralen für Polen relevanten Politikfeldern wie der Europa-, der Klima-, der Wirtschafts- und der Sicherheitspolitik. Unser Gast ist dieses Mal Basil Kerski vom Europäischen Solidarność-Zentrum in Danzig.

    Basil Kerski, Direktor des Europäischen Solidarność-Zentrums, Chefredakteur des Magazins „Dialog“ 

    Prof. Dr. Peter Oliver Loew, Direktor des Deutschen Polen-Instituts

    Dr. Agnieszka Łada-Konefał, stv. Direktorin des Deutschen Polen-Instituts

    Bastian Sendhardt, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Polen-Instituts

     

    Teilnahme auf Zoom: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_2tlwo2f0QNCfLjtpf6jsbQ (Registrierung notwendig)

    Live auf YouTube: https://www.youtube.com/user/deutschespoleninst

  • 4.10.2021, 19:00 — 21:00 Uhr

    Vortrag: Wer war Leopold Tyrmand? Leopold Tyrmand und der Frankfurt-Roman „Filip“

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloß, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt, Karl-Deecius-Saal

    Veranstalter: das Deutsche Polen-Institut und die vhs Darmstadt

    Vortrag von Dr. Andrzej Kaluza (Deutsches Polen-Institut)
    Eintritt: 6 EUR
    Anmeldung zur VHS-Veranstaltung 201.03.2 über www.darmstadt.de/vhs oder 06151-132786
    Ein Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt, es gilt die 3-G-Regel Genesen-Geimpft-Getestet (Test nicht älter als 24 Stunden)

     Das Deutsche Polen-Institut und die vhs Darmstadt laden ein zum Vortrag in der gemeinsamen Reihe "Quo vadis Polonia?"

     

  • 5.10.2021 – 31.01.2022, 18:00 Uhr

    Vernissage der Ausstellung: Schlesisches Kaleidoskop 1919-2018. 100 Porträtfotos von Grzegorz Lityński

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Bund der Vertriebenen Hessen, Jüdische Gemeinde Wiesbaden in Zusammenarbeit mit DPI

    Vernissage der Ausstellung Schlesisches Kaleidoskop 1919-2018. 100 Porträtfotos von Grzegorz Lityński

    Ausstellung im Deutschen Polen-Institut im Rahmen des Jahresthemas „Oberschlesien“

    Öffnungszeiten Mo-Do 10-16 Uhr / Fr 10-13 Uhr

     

     

  • 6.10.2021 – 31.01.2022

    Ausstellung: Schlesisches Kaleidoskop 1919-2018. 100 Porträtfotos von Grzegorz Lityński

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Bund der Vertriebenen Hessen, Jüdische Gemeinde Wiesbaden in Zusammenarbeit mit DPI

    Ausstellung im Deutschen Polen-Institut im Rahmen des Jahresthemas „Oberschlesien“

    Mo-Do 10-16 Uhr / Fr 10-13 Uhr

    Vernissage: Dienstag, 5. Oktober 2021, 18 Uhr

     

     

  • 3.11. – 3.09.2021, 18:30 Uhr

    Juden in Oberschlesien. Eine literarische und historische Spurensuche mit Julia Röttjer und Andrzej Kaluza

    Haus der Heimat, Friedrichstraße 35, 65185 Wiesbaden

    Veranstalter: Bund der Vertriebenen Hessen, Jüdische Gemeinde Wiesbaden in Zusammenarbeit mit DPI

    Die industriell geprägte Region Oberschlesien wird nicht vordergründig mit Juden in Verbindung gebracht. Allerdings gab es in fast jeder größeren Stadt (Gleiwitz, Beuthen, Kattowitz) vor dem Zweiten Weltkrieg eine aktive jüdische Gemeinde mit einer repräsentativen Synagoge. An die Geschichte der Juden erinnert dort heute ein Museum, das kürzlich im ehemaligen Tahara-Haus am Jüdischen Friedhof in Gleiwitz errichtet wurde.