voriger Monat nächster Monat

Dezember 2017

Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 01 02 03
04 05 06 07 08 09 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31
01 02 03 04 05 06 07

Archiv

Suchfilter einblenden

289 Ergebnisse

Seitennavigation

  • 8. – 09.12.2017

    Die Partei hat immer recht!

    Deutsches Polen-institut, Residenzschloss, Marktplatz 15, 64285 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Darmstadt

    Anspruch, Wirklichkeit und Aufarbeitung der kommunistischen Parteien in der Deutschen Demokratischen Republik und der Volksrepublik Polen ab 1970

    Der von der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderte Workshop findet vom 8. bis 9. Dezember 2017 in Darmstadt am Deutschen Polen-Institut statt, mit einer öffentlichen Gesprächsveranstaltung am Abend des 8. Dezember. In den Räumen des Instituts wird begleitend die Ausstellung "Der Kommunismus in seinem Zeitalter" der Bundesstiftung Aufarbeitung gezeigt.  

  • 8.12.2017, 19:00 Uhr

    Das Ende der Partei – Aufbruch wohin? Zeitzeugen der Wende aus Polen und Deutschland im Gespräch

    TU Darmstadt, Wilhelm-Köhler-Saal, Altes Hauptgebäude, Hochschulstraße 1, 64289 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Darmstadt

    Mit Dr. h. c. Wolfgang Thierse und Prof. Dr. Jerzy J. Wiatr
    Moderation: Prof. Dr. Włodzimierz Borodziej

    100 Jahre nach dem Ausbruch der Oktoberrevolution scheint der Kommunismus vergangen, doch seine Geschichte gehört nach wie vor zu Deutschland, Polen und Europa. Gäste aus Berlin und Warschau sprechen darüber, mit welchen Mitteln die kommunistischen Parteien im Staatssozialismus Macht auf die Bürgerinnen und Bürger ausübten, wie sie ihren allumfassenden Anspruch auf die Gestaltung aller Lebensbereiche erhoben und an welchen Gegenkräften sie schließlich gescheitert sind.

    Wie kam es zur Abdankung der kommunistischen Parteien 1989/1990 in Polen und Deutschland? Warum entwickelten sich Opposition und Systemwechsel in Polen und in der DDR so unterschiedlich? Zeitzeugen der dramatischen historischen Ereignisse 1989/1990 berichten aus dem Zentrum des damaligen Geschehens. Im Gespräch sollen Haltungen und Handlungen der Akteure von damals und die Konsequenzen der Transformation für Politik und Gesellschaften heute diskutiert werden.

  • 8. – 09.12.2017, 19:00 Uhr

    Öffentliches Zeitzeugengespräch

    Deutsches Polen-institut, Residenzschloss, Marktplatz 15, 64285 Darmstadt

    Veranstalter: TU Darmstadt, Wilhelm-Köhler-Saal

    Ein Jahrhundert kommunistische Revolution in Europa. Von Auflösung und Nachleben des Staatssozialismus in Deutschland und Polen“ (9.12.2017)

    Das moderierte Gespräch mit Diskussion stellt die Erfahrungen von Akteuren in Deutschland und Polen, die eine Innensicht auf die Transformationszeit vor und nach der Wende ermöglichen, in den Mittelpunkt. Es soll darüber diskutiert werden, mit welchen Mitteln die kommunistischen Partei Macht auf die Bürgerinnen und Bürger ausübten, wie sie ihren allumfassenden Anspruch auf die Gestaltung aller Lebensbereiche formulierten und durchsetzten, welche sozialen und kulturellen Möglichkeiten dem entgegenstanden, welche Folgen dies letztlich für die Entwicklung nach 1989/1990 hatte, welche Kontinuitäten und Brüche es zu konstatieren oder hinterfragen gilt.

    Nähere Informationen werden im Ende Juli 2017 veröffentlicht.

     

     

  • 7.12.2017, 20:15 Uhr

    Die Reue (Monanieba, Pakajanie)

    programmkino rex, Darmstadt Helia Passage, Wilhelminenstr. 9

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit programmkino rex und der Studentische Filmkreis an der TU Darmstadt

    Regie: Tengiz Abouladze (UdSSR/Georgien 1984, 153 Min., Georgisch mit deutschen UT) mit Awtandil Macharadse, Ya Ninidse, Seinab Bozwadse, Edischer Giorgobiani, Merab Ninidze.
    Eintritt 7 Euro.

    Einführung: Dr. Andrzej Kaluza, Deutsches Polen-Institut

  • 1.12.2017, 19:00 Uhr

    Wer verteidigt die Demokratie in Polen? Präsentation des Jahrbuchs Polen 2017 Politik

    Buchhandlung Buch Bund, Sanderstr. 8, 12047 Berlin-Neukölln

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Buch Bund

    Gespräch mit Agata Bielik-Robson und Cezary Michalski.

    Moderation: Andrzej Kaluza

     

  • 28.11.2017, 20:00 Uhr

    Die Sonne, die uns täuscht

    audimax, Karo 5, Karolinenplatz 5

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit programmkino rex und der Studentische Filmkreis an der TU Darmstadt

    Ein Familiendrama, das wohl wie kein anderer Film dem Betrachter das reale Leben in Zeiten des Stalinismus näherbringt.

    Regie: Nikita Michalkow (RUS/ F 1994, 152 Min., OmeU) mit Oleg Menschikow, Nikita Michalkow und Ingeborga Dapkūnaitė.

    Einführung: Dr. Andrzej Kaluza, Deutsches Polen-Institut

    Eintritt 2,50 EUR

     

  • 22.11.2017, 20:30 Uhr

    Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

    programmkino rex, Darmstadt Helia Passage, Wilhelminenstr. 9

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit programmkino rex und der Studentische Filmkreis an der TU Darmstadt

    Regie: Philip Kaufmann (USA 1988, 165 Min., OmU) mit Daniel Day-Lewis, Juliette Binoche und Lena Olin.
    Eintritt: 3,50 Euro (Gäste 5 Euro)
    Einführung: Dr. Andrzej Kaluza, Deutsches Polen-Institut

  • 16.11.2017, 20:15 Uhr

    Wałęsa – Der Mann aus Hoffnung

    Programmkino rex, Helia-Passage Darmstadt, Wilhelminenstraße 9

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit programmkino rex

    PL  2013 / Regie: Andrzej Wajda/119 Min. / Polnisch mit englischen UT/

    mit Robert Więckiewicz, Agnieszka Grochowska, Iwona Bielska und Zbigniew Zamachowski

    Einführung: Dr. Andrzej Kaluza

    Eintritt 7  EUR, Kartenbestellung

  • 16.11. – 05.12.2017

    Karl-Dedecius-Preis-Ausstellung

    Collegium Polonicum, Ul. Kościuszki 1, 69-100 Słubice, Polen

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit Robert Bosch Stiftung und Collegium Polonicum

    Eine Ausstellung des Deutschen Polen-Instituts und der Robert Bosch Stiftung.

    Öffnungszeiten der Ausstellung: 9 bis 19Uhr

    mehr zu der Veranstaltung

    mehr zur Ausstellung

  • 14.11.2017, 19:00 Uhr

    Olga Tokarczuk liest aus ihren Romanen: “Der Gesang der Fledermäuse” und “Die Jakobsbücher”

    Hochschule für Gestaltung, Isenburger Schloss, Schloßstraße 31, 63065 Offenbach

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit Hochschule für Gestaltung Offenbach

    Olga Tokarczuk liest aus ihren Romanen: “Der Gesang der Fledermäuse” und “Die Jakobsbücher”
    Moderation: Manfred Mack (Deutsches Polen-Institut). In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Gestaltung Offenbach

Seitennavigation